Sach- und Emotionsebene in Veränderungen

Leading Change: Durch Veränderungen zu  führen bedeutet, den Übergang vom Alten zum Neuen zielgerichtet zu steuern. In diesem Artikel werden wir den Veränderungsprozess aus zwei Perspektiven beleuchten. Zuerst mit Blick auf die Sachebene und im Anschluss mit Blick auf die emotionale Ebene.

Ihre wichtigste Aufgabe als Führungskraft ist es, im übertragenen Sinne das Boot sicher von Hafen zu Hafen zu steuern (das ist die Sachebene) und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Mannschaft und alle Passagiere ‘an Bord’ bleiben, ihre Aufgaben erfüllen und eine möglichst unkomplizierte Reise haben. Bei Letzterem spielt die emotionale Ebene eine entscheidende Rolle.

Ein Team durch Veränderungsprozesse zu führen beinhaltet also zwei Hauptaufgaben:

  1. Die Etappen auf dem Weg zum Ziel zuverlässig zu managen.
  2. Das Team motiviert und konstruktiv in die Veränderung einzubinden.

= Punkt 1 spielt auf der Sachebene, Punkt 2 auf der emotionalen Ebene.

Vor allem die emotionale Ebene spielt im Change eine wichtige Rolle, denn Veränderung bedeutet Unsicherheit. Die alte Stabilität geht verloren, die neue Stabilität ist noch nicht erreicht. Fragen, Zweifel, Bedenken, Widerstand, Frust und Zukunftsangst sind immer potenzielle Begleiter von Veränderungen.

Die gute Nachricht daran ist, dass Sie als Führungskraft auf diese Emotionen vorbereitet sein können. Vor allem aber können Sie Sicherheit gewinnen und an Ihr Team vermitteln, wenn Sie Veränderungsprozesse sowohl auf der Sachebene managen, als auch auf der emotionalen Ebene führen. Beide Faktoren im Blick zu haben, erhöht Ihre Führungs- und Veränderungskompetenz ganz deutlich.


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Last modified on Tuesday, 08 August 2017 06:56
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