Nach dem Meeting ist vor dem Meeting

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es...

Sobald ein Meeting beendet ist, beginnt die eigentliche Arbeit. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, hat schon Erich Kästner gesagt und das Gleiche gilt auch für Sie und Ihr Unternehmen. Das primäre Ziel ist nicht das Meeting an sich, sondern das daraus resultierende, effektivere Verhalten der einzelnen Teilnehmer und des gesamten Teams.

Sie können das Meeting wie einen Boxenstopp betrachten – das Auftanken mit Energie und gegebenenfalls die Feinjustierung von Technik und Taktik, sind für den Erfolg ebenso entscheidend, wie das Fahren selbst. Der Boxenstopp ist eine vorbereitende Komponente, aber kein Selbstzweck.

Machen Sie sich eine Liste über Ihre „Hausaufgaben“, wie sie sich aus der Besprechung ergeben haben. Folgende Fragen können sich ergeben haben:

  • Wurde ein Protokoll angefertigt?
  • Mit wem müssen Sie nun sprechen?
  • Welche Informationen müssen Sie einholen?
  • Welche Unterlagen müssen Sie erstellen?
  • Ist eine nächste Besprechung notwendig?
  • Zu welchem Thema?

Auch höchst produktive Meetings bringen letztlich nichts, wenn die Umsetzung unproduktiv ist bzw. nicht erfolgt. Gehen Sie darum mit gutem Vorbild voran, bleiben Sie am Ball und zeigen Sie im nächsten Meeting die Fortschritte auf, die seit der letzten Besprechung erreicht wurden.

 

Last modified on Sunday, 07 January 2018 18:48
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