Werden Sie primär fürs E-Mail-Checken bezahlt?

Das lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Für manche Menschen ist es ausreichend, ein oder zwei Mal pro Tag hinein zu schauen. Für viele Menschen ist es ausreichend, vier bis fünf Mal nach zu sehen. Für andere wiederum ist es sinnvoll, immer nach der Erledigung einer wesentlichen Aufgabe ins Postfach zu blicken.

Was ist aus Ihrer Sicht für Sie persönlich (in Ihrer Funktion, mit Ihrer Verantwortung) eine sinnvolle Häufigkeit?

Nachdem Sie nun also eine bestimmte Zahl für die Häufigkeit des Nachschauens in Ihrem E-Mail-Postfach definiert haben, gilt es, dies auch einzuhalten. Schauen Sie also heute nur so oft in Ihre E-Mails wie Sie es sich vorgenommen haben.

Führen Sie hierüber zudem eine Strichliste: Machen Sie jedes Mal, wenn Sie in Ihr E-Mail-Postfach schauen, einen Strich. Hierdurch erhalten Sie eine realistische Einschätzung darüber, wie oft Sie tatsächlich reinschauen (und vermutlich schauen Sie sonst noch deutlich häufiger rein).

Achten Sie hierbei darauf, ob es Ihnen schwerfällt, sich auf die vorgenommene Häufigkeit zu beschränken.

Wenn Sie möchten: Berichten Sie gerne, wie oft Sie sich vorgenommen haben, ins Postfach zu schauen und wie oft Sie wirklich reingeschaut haben. Die meisten Menschen sind erstaunt, wie groß die Diskrepanz zwischen dem Vorhaben und der Realität ist. Eine solche Differenz gibt es übrigens nicht nur in Bezug auf Zeitmanagement-orientierte Verhaltensweise.

Last modified on Monday, 31 July 2017 20:58
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