Präsenz-Veranstaltungen durch ELearning verstärken

Jede Maßnahme – sowohl die Präsenz-Veranstaltung als auch ein anschließendes E-Learning im Rahmen eines Blended-Learning-Konzepts - kann in Vergessenheit geraten, speziell, wenn im Tagesgeschäft besonders viel los ist, Sonderereignisse eine Zusatzbelastung bedeuten oder man nach Abwesenheiten (Urlaub, längere Geschäftsreise) zurückkehrt.

In diesem Beitrag geht es um einen sehr spezifischen Aspekt zur Erhöhung der Nachhaltigkeit in der Weiterbildung/Personalentwicklung und einen Erfahrungswert, den wir gemacht haben und weitergeben möchten. 

Es hat sich als sehr hilfreich für die Teilnehmer erwiesen, wenn es eine Erinnerungsfunktion gibt. Im Optimalfall gibt es unserer Erfahrung nach im Moment der Freischaltung eines neuen Inhaltes eine Benachrichtigung per E-Mail. So hat der Teilnehmer die Möglichkeit, den Inhalt sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt seiner Wahl zu bearbeiten und die E-Mail so zu behandeln und zu kennzeichnen, wie er dies mit anderen per E-Mail eintreffenden Themen auch macht (Gelesen/Ungelesen, Fähnchen, Kategorisieren – was auch immer).

Im Zusammenhang mit Benachrichtigungen zu neu freigeschalteten Inhalten ein Hinweis zu einer weiteren Kleinigkeit, die aber einen messbaren Unterschied macht: Bei den meisten Online-Lernprogrammen müssen, um den Inhalt nutzen zu können, folgende Schritte durchlaufen werden: Auf die Domain gehen, User und Passwort eingeben, an die richtige Stelle (Bearbeitungsstand) im Programm klicken. Dies kostet meistens zwischen 30 und 40 Sekunden (jedes Mal). Das ist der normale Vorgang und es wird sich keiner darüber beschweren, wenn er es nicht anders kennt…

Es gibt in manchen Systemen die Möglichkeit, dass die E-Mail-Benachrichtigung einen Link enthält. Dieser kann so „intelligent“ sein, dass dieser den Teilnehmer identifiziert und sogar schon an die exakt richtige Bearbeitungsstelle führt – alles mit nur einem Klick. Vielleicht klingt es ein wenig übertrieben, darauf hinzuweisen, dass sich der Aufwand (bis man an der richtigen Stelle ist) von bspw. 30 oder 40 Sekunden auf 2 Sekunden reduziert. In der Praxis jedoch macht dies oft den Unterschied aus, ob ein Teilnehmer sich „mal eben kurz“ mit dem Inhalt beschäftigt oder wartet bis „er mal so richtig Ruhe hat“ (wie oft passiert Letzteres?).


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Last modified on Monday, 31 July 2017 21:20
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