#10 Die Sache und das Problem verstehen

Dieser Lernschritt behandelte die tiefere Bedeutung von aktivem Zuhören und führte ein Praxisbeispiel von reinem aktivem Zuhören an. Außerdem wird erklärt, wie man durch kurze Wiederholungen des bereits Gesagten den Sprecher dazu anregen kann, mehr zu erzählen und sich wirklich verstanden zu fühlen. 

 

Die Aufgabe war, weiterhin das aktive Zuhören zu üben.  

  

Ich finde, dass das Wiederholen des bereits Gesagten wirklich effektiv ist. Als ich mit meinem Bruder in einem Restaurant saß, begann er mir etwas zu erzählen. Da dachte ich mir, dass ich gleich meine neu erworbene Technik anwenden könnte und das tat ich dann auch. Dadurch erzählte mir mein Bruder Dinge, über die er sonst vielleicht nie mit mir gesprochen hätte.

Read more...

#9 Der größte Fehler in der Kommunikation

Dieses Video handelte von einem der wichtigsten Punkte in der Kommunikation – dem Zuhören! Durch aktives Zuhören, das sich vor allem durch gelegentliches Wiederholen des bereits Gesagten von passivem Zuhören unterscheidet, kann man sehr viel bewirken. 

  

Demnach war die Aufgabe zu probieren, so oft wie möglich aktiv zuzuhören. 

  

Meiner Meinung nach ist es wirklich sehr wichtig, bei Gesprächen, die einem wirklich wichtig sind, aktiv hinzuhören und nichts nebenbei zu machen. Vor allem bei Menschen, die es mögen im Rampenlicht zu stehen oder gerne ihre Sorgen/Probleme mit anderen teilen, ist es eine sehr effektive Taktik, um eine gute Beziehung aufzubauen. Außerdem kann es öfters auch vorkommen, dass man mehr erzählt bekommt, da sich der Erzählende verstanden fühlt. 

Read more...

#8 Lob und Anerkennung

Dieser Entwicklungsschritt behandelte, wie man richtig Lob ausspricht und wieso es so wichtig ist, andere Menschen häufiger zu Loben. Das Lob sollte aufrichtig und konkret sein und meist auch mit einer interessierten Nachfrage verstärkt werden. 

Demnach war die Aufgabe, in drei Situationen eine andere Person richtig zu loben. 

Lob ist ein grundlegender Baustein, auf dem gute Beziehungen aufbauen. Für mich ist es oft sehr schwierig, die richtigen Worte zu finden, wenn ich jemanden loben will. Manchmal ist es auch gar nicht so leicht, Dinge zu finden, für die man anderen Personen aufrichtig achtet. Aber ich werde hieran arbeiten.

Read more...

#7 Gemeinsamkeiten finden

Dieses Video erläuterte, wie wichtig es ist, in einem Gespräch Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen und dem oder der Gesprächspartner/in zu finden.

Deshalb war die Aufgabe, zu Beginn jedes Gespräches kurz auf die Gemeinsamkeiten hinzuweisen. Dabei kann man statt dem Wort „Gemeinsamkeit“ auch „auch“ sagen.

 

Ich finde, dass es zwar sehr wichtig ist Gemeinsamkeiten zu finden, aber dass man sich wirklich nur kurz am Anfang eines Gespräches darauf fokussieren sollte. Denn manchmal gibt es vielleicht gar nicht so viele Gemeinsamkeiten, sondern eher viele Unterschiede, die uns wirklich erst individuell und einzigartig machen, weshalb man sich auch in den Unterschieden bestärken sollte.

Read more...

#6 Die Psychologie des Lästerns

Dieser Entwicklungsschritt behandelte die Gründe, wieso Menschen lästern. Fast jeder Mensch will, dass die anderen ihn respektieren und zu ihm aufblicken. Deshalb ist es einfach, einen anderen in schlechtes Licht zu stellen, indem man über ihn lästert, um dann selbst besser dazustehen. 

 

Die dazugehörige Aufgabe war, einen ganzen Tag lang über niemanden, ohne deren Anwesenheit zu lästern. Wenn es konstruktive Kritik sinnvoll ist, dann sollte man es der Person direkt sagen.  

 

Für mich hat diese Aufgabe nicht wirklich ein Problem dargestellt. Jedoch lästere ich ab und zu ohne die Anwesenheit der Person, was mir jetzt bewusst geworden ist. Ich werde in Zukunft mehr darauf achten, das zu unterlassen, da ich finde, dass es reine Energieverschwendung ist und man dadurch nicht wirklich Vorteile gewinnt, wenn man es mit den Nachteilen vergleicht. 

Read more...

#5 Lächeln

In diesem Video wurde die Wichtigkeit von vermehrtem Lächeln erläutert und wie diese kleine Gesichtsbewegung einen großen Unterschied macht.

 

Die daraus resultierende Aufgabe war, einen Tag lang mehr zu lächeln und vor allem auf die Reaktionen der Menschen und den Einfluss auf die Verbindung zu ihnen zu achten.

 

Lächeln ist meiner Meinung nach eine der kraftvollsten Methoden, um eine bessere Beziehung zu Menschen herzustellen und eine positivere Ausstrahlung zu haben. Es ist so einfach und effektiv, wird jedoch leider viel zu wenig oft eingesetzt. Bei dieser Aufgabe konnte ich bemerken, wie viele positive Reaktionen man durch ein Lächeln hervorrufen kann.

Read more...

#4 Nein sagen

Dieser Entwicklungsschritt behandelte das Thema „Nein“ sagen in der Kommunikation von Aufträgen oder Verabredungen. Vielen Menschen fällt es schwer, „Nein“ zu sagen. Ein sehr guter Weg, nicht ein absolutes Nein aussprechen zu müssen, ist, indem man eine Alternative vorschlägt. Man kann auch sagen, dass man es zu einem späteren Zeitpunkt macht, oder, dass man noch darüber nachdenken will.

Demnach war die Aufgabe, bewusst mit Nein oder Ja zu antworten und vor jeder Entscheidung zuerst eine Frage zu stellen.

 

Ich finde es ist wirklich wichtig, jede Entscheidung, die man trifft, bewusst zu treffen, da man sonst ein Gefühl der Machtlosigkeit bekommen kann. Demnach fand ich diese Übung sehr praktisch, um meine Entscheidungen wieder bewusster zu treffen!

Read more...

#3 Auftragsklärung als Sender

In diesem Entwicklungsschritt wurde die Bedeutung der Reihenfolge erklärt, nach der der Sender des Auftrages die Information übermitteln soll.

 

Eine sinnvolle Reihenfolge wäre:

  1. gewünschtes Ergebnis
  2. (Hinter-)grund (manchmal nicht notwendig)
  3. Aufgabe

 

Logischerweise folgt daraus die Aufgabe, auf besondere Klarheit mit sinnvoller Reihenfolge bei der Übermittlung von Aufgaben zu achten.

 

Für mich war diese Aufgabe nicht relevant, da ich als 14-jähriger Schüler sehr selten Aufgaben weitergebe. Ich finde jedoch, dass es ein sehr wichtiger Punkt ist, Klarheit bei der Übermittlung von Aufgaben zu schaffen. Das könnte für die Zukunft nützlich sein.

 

Read more...

#2 Die Wichtigkeit der Auftragsklärung

Die Kernaussage ist: Es werden immer mehr Aufträge vergeben und wir erhalten somit auch immer mehr. Dies führt zu einer erhöhten Komplexität. Daher ist Klarheit in der Kommunikation entscheidend.

Die daraus resultierende Aufgabe war: Schauen Sie, wie viele „Aufträge“ zwischen Ihnen und einer anderen Person heute besprochen werden.

Bei mir waren es nicht sonderlich viele Aufträge, obwohl es schon mehr war als gedacht – die alleinige Kommunikation zur Übermittlung dieser Aufträge verbraucht Zeit und ist manchmal auch nicht sehr effektiv. Bei vielen Aufträgen musste ich nachfragen, um besser zu verstehen. Das war an einigen Stelle sehr hilfreich.

                                                                                                                         

 

 

 

 

 

Read more...

Persönliche Weiterentwicklung und meine Erfahrungen

Mein Name ist Matteo Lauscher, Jahrgang 2004. Ich gehöre zur Generation Z (definiert als Jahrgänge 1997-2012. Uns bezeichnet man (zusammen mit der Generation Y - das sind die Jahrgänge 1980-1996) auch als „Digital Natives“, weil wir in einer digitaleren Welt aufgewachsen sind, im Gegensatz zu den „Digital Immigrants“, die älter sind als wir.

 

Im letzten Jahr hat mich vor allem eine Frage beschäftigt: Was will ich mit meinem Leben anfangen? Dabei bin ich auf Zach Davis und die Angebote von Peoplebuilding gestoßen. Zach Davis hat mir ermöglicht, deren Entwicklungsprogramme zu nutzen. Auf dieser Website möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit den Programmen teilen.

 

Viele von Ihnen werden sich diese Frage auch schon einmal gestellt haben.

In dem vergangenen Jahr habe ich angefangen, eine Antwort auf diese Frage zu suchen, doch die vollständige Antwort konnte ich bis jetzt immer noch nicht finden.

In diesem Blog werden Sie einen Einblick in einen kleinen Teil der großen Welt der persönlichen Weiterentwicklung bekommen und

vielleicht auch den ein oder anderen Einblick in die Sichtweisen eines Jugendlichen der Generation Z bekommen.

 

#1 Erst Standpunkt, dann Klarheit

Die Kernaussage ist: Sei dir bewusst, was du mit deinem Gespräch erreichen willst und wo du derzeit bist.

 

Die Aufgabe bestand darin, sich vor jedem Gespräch die zwei Fragen stellen à Was ist mein Standpunkt? Wo will ich hin?

 

Nachdem ich diese Aufgabe einen Tag lang gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass es in der Praxis nur schwer anwendbar ist, sich diese zwei Fragen vor jedem Gespräch zu stellen. Meiner Meinung nach reicht es vollkommen aus, sich nur bei wichtigen Gesprächen (Terminabklärung, Bestellungen, …) Gedanken zu machen, was man sich für ein Ziel erwünscht und wo man im Vergleich zu diesem Ziel steht. Wenn man nur freundschaftlich mit jemandem spricht, muss das Gesprächsziel nicht so bewusst sein.

Read more...
Subscribe to this RSS feed