#10 Die Sache und das Problem verstehen

Dieser Lernschritt behandelte die tiefere Bedeutung von aktivem Zuhören und führte ein Praxisbeispiel von reinem aktivem Zuhören an. Außerdem wird erklärt, wie man durch kurze Wiederholungen des bereits Gesagten den Sprecher dazu anregen kann, mehr zu erzählen und sich wirklich verstanden zu fühlen. 

 

Die Aufgabe war, weiterhin das aktive Zuhören zu üben.  

  

Ich finde, dass das Wiederholen des bereits Gesagten wirklich effektiv ist. Als ich mit meinem Bruder in einem Restaurant saß, begann er mir etwas zu erzählen. Da dachte ich mir, dass ich gleich meine neu erworbene Technik anwenden könnte und das tat ich dann auch. Dadurch erzählte mir mein Bruder Dinge, über die er sonst vielleicht nie mit mir gesprochen hätte.

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#8 Lob und Anerkennung

Dieser Entwicklungsschritt behandelte, wie man richtig Lob ausspricht und wieso es so wichtig ist, andere Menschen häufiger zu Loben. Das Lob sollte aufrichtig und konkret sein und meist auch mit einer interessierten Nachfrage verstärkt werden. 

Demnach war die Aufgabe, in drei Situationen eine andere Person richtig zu loben. 

Lob ist ein grundlegender Baustein, auf dem gute Beziehungen aufbauen. Für mich ist es oft sehr schwierig, die richtigen Worte zu finden, wenn ich jemanden loben will. Manchmal ist es auch gar nicht so leicht, Dinge zu finden, für die man anderen Personen aufrichtig achtet. Aber ich werde hieran arbeiten.

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Persönliche Weiterentwicklung und meine Erfahrungen

Mein Name ist Matteo Lauscher, Jahrgang 2004. Ich gehöre zur Generation Z (definiert als Jahrgänge 1997-2012. Uns bezeichnet man (zusammen mit der Generation Y - das sind die Jahrgänge 1980-1996) auch als „Digital Natives“, weil wir in einer digitaleren Welt aufgewachsen sind, im Gegensatz zu den „Digital Immigrants“, die älter sind als wir.

 

Im letzten Jahr hat mich vor allem eine Frage beschäftigt: Was will ich mit meinem Leben anfangen? Dabei bin ich auf Zach Davis und die Angebote von Peoplebuilding gestoßen. Zach Davis hat mir ermöglicht, deren Entwicklungsprogramme zu nutzen. Auf dieser Website möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit den Programmen teilen.

 

Viele von Ihnen werden sich diese Frage auch schon einmal gestellt haben.

In dem vergangenen Jahr habe ich angefangen, eine Antwort auf diese Frage zu suchen, doch die vollständige Antwort konnte ich bis jetzt immer noch nicht finden.

In diesem Blog werden Sie einen Einblick in einen kleinen Teil der großen Welt der persönlichen Weiterentwicklung bekommen und

vielleicht auch den ein oder anderen Einblick in die Sichtweisen eines Jugendlichen der Generation Z bekommen.

 

#1 Erst Standpunkt, dann Klarheit

Die Kernaussage ist: Sei dir bewusst, was du mit deinem Gespräch erreichen willst und wo du derzeit bist.

 

Die Aufgabe bestand darin, sich vor jedem Gespräch die zwei Fragen stellen à Was ist mein Standpunkt? Wo will ich hin?

 

Nachdem ich diese Aufgabe einen Tag lang gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass es in der Praxis nur schwer anwendbar ist, sich diese zwei Fragen vor jedem Gespräch zu stellen. Meiner Meinung nach reicht es vollkommen aus, sich nur bei wichtigen Gesprächen (Terminabklärung, Bestellungen, …) Gedanken zu machen, was man sich für ein Ziel erwünscht und wo man im Vergleich zu diesem Ziel steht. Wenn man nur freundschaftlich mit jemandem spricht, muss das Gesprächsziel nicht so bewusst sein.

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Wirksamere Kommunikation: Ergebnisorientierte Fragen

Viele Male am Tag erhalten wir Aufträge und vergeben Aufträge an andere Personen. Dass hierbei in der Kommunikation nicht immer alles optimal läuft, ist jedem klar: Doppelarbeiten, Fehlarbeiten und Aktionismus sind oft die Folgen.

Sie wollen diese zeitraubenden Folgen verringern? Hier ist ein Lösungsbeitrag ...

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