#11 Konflikte: Was ist in welcher Situation zu tun?

Dieses Video behandelte die vier möglichen Konfliktsituationen und was in den jeweiligen Fällen zu tun ist. 

  

  1. Niemand hat ein Problem. 
  2. Ihr Gegenüber hat ein Problem.
  3. Sie haben ein Problem.
  4. Sie und Ihr Gegenüber haben ein Problem.

  

Bei der Lösung dieser Konfliktsituationen ist besonders darauf zu achten, dass man aktives Zuhören betreibt und danach Lösungsvorschläge oder Problemübermittlungen per Ich-Botschaften zu übermittelt.  

  

Die dazugehörige Aufgabe war, darauf zu achten, dass man in Gesprächen zuerst aktiv zuhört und dann (bestmöglich in Form von Ich-Botschaften) seinen Standpunkt übermittelt. 

Ich habe diese Aufgabe wirklich sinnvoll gefunden, da sie erneut die Wichtigkeit des aktiven Zuhörens aufgezeigt hat. Außerdem war es interessant zu sehen, wie man seinen eigenen Standpunkt richtig übermittelt ohne, dass sich der andere angegriffen fühlt. 

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Persönliche Weiterentwicklung und meine Erfahrungen

Mein Name ist Matteo Lauscher, Jahrgang 2004. Ich gehöre zur Generation Z (definiert als Jahrgänge 1997-2012. Uns bezeichnet man (zusammen mit der Generation Y - das sind die Jahrgänge 1980-1996) auch als „Digital Natives“, weil wir in einer digitaleren Welt aufgewachsen sind, im Gegensatz zu den „Digital Immigrants“, die älter sind als wir.

 

Im letzten Jahr hat mich vor allem eine Frage beschäftigt: Was will ich mit meinem Leben anfangen? Dabei bin ich auf Zach Davis und die Angebote von Peoplebuilding gestoßen. Zach Davis hat mir ermöglicht, deren Entwicklungsprogramme zu nutzen. Auf dieser Website möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit den Programmen teilen.

 

Viele von Ihnen werden sich diese Frage auch schon einmal gestellt haben.

In dem vergangenen Jahr habe ich angefangen, eine Antwort auf diese Frage zu suchen, doch die vollständige Antwort konnte ich bis jetzt immer noch nicht finden.

In diesem Blog werden Sie einen Einblick in einen kleinen Teil der großen Welt der persönlichen Weiterentwicklung bekommen und

vielleicht auch den ein oder anderen Einblick in die Sichtweisen eines Jugendlichen der Generation Z bekommen.

 

#1 Erst Standpunkt, dann Klarheit

Die Kernaussage ist: Sei dir bewusst, was du mit deinem Gespräch erreichen willst und wo du derzeit bist.

 

Die Aufgabe bestand darin, sich vor jedem Gespräch die zwei Fragen stellen à Was ist mein Standpunkt? Wo will ich hin?

 

Nachdem ich diese Aufgabe einen Tag lang gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass es in der Praxis nur schwer anwendbar ist, sich diese zwei Fragen vor jedem Gespräch zu stellen. Meiner Meinung nach reicht es vollkommen aus, sich nur bei wichtigen Gesprächen (Terminabklärung, Bestellungen, …) Gedanken zu machen, was man sich für ein Ziel erwünscht und wo man im Vergleich zu diesem Ziel steht. Wenn man nur freundschaftlich mit jemandem spricht, muss das Gesprächsziel nicht so bewusst sein.

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